Die Steiermark ist Vorreiterin in der Pflege von Menschen mit Demenz. Eine zeitige Früherkennung und gezieltes Training durch AI-gestützte Neurotechnologien können Betroffene, Angehörige und Pflegepersonal unterstützen. Sie setzen am Gehirn an und ermöglichen es Betroffenen länger selbstbestimmt zu leben. Beim Einsatz von Neurotechnologien ist die Wahrung der Menschenwürde zentral. Dieses interdisziplinäre Forschungsprojekt erforscht die ethischen, psychischen, rechtlichen und gesellschaftlichen Chancen und Risiken von Neurotechnologien und formuliert Empfehlungen für steirische Akteur:innen.
SAVE THE DATE: MemorAI Abschlusskonferenz am 23.04.2025, 10:00-12:00 Uhr

MemorAI Styria Abschlusskonferenz
Zum Ende des Projekts MemorAI Styria möchten wir zu unserer Abschlusskonferenz einladen, bei der wir unserere Findings präsentieren und diskutieren werden. Bereits jetzt möchten wir uns herzlich bei allen bedanken, die dieses Projekt durch die Teilnahme an Workshops, ihre Expertise und ihre Praxiserfahrungen bereichert haben. Wir freuen uns, dass unsere Abschlusskonferenz so gleichzeitig als Platform dient, unterschiedlichste Personen, die von der Thematik betroffen und/oder mit ihr befasst sind, zu vernetzen.
Wann: 23.04.2025; 10-12 Uhr
Wo: Conference Deck, Unicorn, Schubertstraße 6a, 8010 Graz
Wir bitten um Anmeldung bei Kollegin Petra Zandonella: petra.zandonella(at)uni-graz.at
Milestones
MemorAI Styria Map
Zur interaktiven Karte
Posterpräsentation beim INGE St.-Tag
Die MemorAI-PraeDocs haben das Projekt mit einem Poster beim INGE St.-Tag (Initiative Gehirnforschung Steiermark) präsentiert und Feedback aus der Fachcommunity erhalten und das wissenschaftliche Netzwerk für das Projekt erweitert.
Das Poster als Download findet man hier.


Präsentation beim Internationalen Rechtsinformatik Symposion (IRIS) 2025 in Wien
Die MemorAI-PraeDocs Eugen Dolezal und Petra Zandonella haben das Projekt mit einem Vortrag auf der IRIS2025 vertreten.
Der Fokus der Präsentation lag auf dem Versuch eine Grenze zwischen medizinischer Nutzung und Neuroenhancement zu verorten. Neben dem hilfreichen Feedback aus der Fachcommunity, konnte das wissenschaftliche Netzwerk für das Projekt erweitert werden.